Schulwegsicherheit in Volmarstein

Der obligatorische Rundgang im Volmarsteiner Dorf durch die Volmarsteiner SPD-Mitglieder Axel Peitz (Foto r.) und Jörg-Michael Birkner im Umwelt- und Verkehrsausschuss zur Prüfung der Schulwegsicherheit in der Umgebung der Grundschule ergab ein erfreuliches Resultat:

Der Weg im unteren Teil der Von-der Recke-Straße ist für fußläufige Kinder sicherer geworden und die von der SPD beantragte Geschwindigkeitsmess- und Anzeigeanlage der bergwärts fahrenden Fahrzeuge trägt zur Verkehrsberuhigung bei. Durch längere Beobachtung wurde festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit der vorbeifahrenden Fahrzeuge die maximal erlaubte Geschwindinkeit von 30 km/h nicht überschreitet.

Chancen für den Erhalt des Dorfcafés

1148 Unterschriften für den Erhalt des Dorfcafés in nur 14 Tagen – Kirsten Stich und Eberhard Fandrey von der SPD Volmarstein konnten dem bisherigen Betreiber, der evangelischen Stiftung Volmarstein, ein dickes Paket überreichen. Pfarrer Dittrich von der Stiftungsleitung zeigte sich dann auch beeindruckt vom Engagement der Volmarsteiner. Deshalb sei man von der ursprünglichen Planung, mit dem Umbau der Räumlichkeiten schon jetzt zu beginnen, abgerückt, um der Initiative Gelegenheit zu geben, einen alternativen Betreiber für das Dorfcafé zu finden. Für die Stiftung jedoch komme eine Weiterführung nicht mehr in Frage. Das kleine Café sei nicht profitabel zu betreiben gewesen. Man wolle sich künftig auf die Kernbereiche konzentrieren.

Eberhard Fandrey hielt dem entgegen, dass eine ausschließlich wirtschaftliche Betrachtungsweise dem Café nicht gerecht würde. Das kleine Café mitten im Dorf sei auch eine soziale Einrichtung gewesen, ein beliebter Treffpunkt insbesondere für die älteren Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber ein Ort der Inklusion, des Miteinanders von Menschen mit und ohne Handicap.

So ging es im letzten Teil des Gesprächs um die Aussichten auf eine Forführung durch einen anderen Betreiber. Hier konnte Kirsten Stich Optimismus verbreiten. Durch die Nähe zum CAP–Markt, der ebenfalls inklusive Arbeitsplätze anbietet, sei ein ähnliches Betreibermodell nahe liegend. Hinter dem CAP Markt steht die AWO, einer der größten deutschen Wohlfahrtsverbände. Jochen Winter, Geschäftsführer der AWO Ennepe Ruhr, habe, so Kirsten Stich, ihr gegenüber großes Interesse bestätigt. Pfarrer Dittrich zeigte sich zuversichtlich, dass ein solcher Geschäftsübergang möglichst reibungslos zu gestalten sei.

So stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Volmarsteiner Bürgerinnen und Bürger und ihre Unterstützer am Ende Erfolg haben und das Dorfcafe erhalten bleibt.

Kommunalwahl: SPD schaltet auf mit Wahlprogramm auf „Hochbetrieb“

Frank Hasenberg

Arbeitsplätze, Wohnen, Wirtschaft, Tourismus: Die SPD Wetter hat am Freitag, 19.6.2020, im Burghotel Volmarstein ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 13. September 2020 vorgestellt.

Bei Kartoffelsalat und Würstchen stellte die SPD Wetter ihr Wahlprogramm vor. Rund 40 Mitglieder, darunter Kandidaten für den Stadtrat sowie Ortsvereins-Vorsitzende, hörten die Reden von Bürgermeister Frank Hasenberg und Kirsten Stich, Stadtverbandsvorsitzende. Gemeinsam diskutierten sie die Details des Programms.

Frank Hasenberg wurde ja bereits im März als Bürgermeister-Kandidat erneut nominiert und schwor am Freitag die Genossen auf eine arbeitsreiche Wahlkampfzeit ein: „Jetzt müssen wir auf Hochbetrieb schalten.“ Er sah die Harkortstadt bereits gut aufgestellt. „Wetter ist ein starker Wirtschaftsstandort“, sagte der Bürgermeister, „und das soll auch so bleiben. Als Partei fühlen wir uns besonders den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen verpflichtet.“

Die vergangenen drei Monate hätten aufgrund der Corona-Krise einiges „durcheinander gewirbelt“, trotzdem habe die Partei es mit vielen Telefon- und Videokonferenzen geschafft, dieses Wahlprogramm zu erstellen. Gerade in der Krise sei viel zusätzliche Arbeit entstanden. Hasenberg: „Ich habe noch nie so viele Verordnungen gelesen wie in dieser Zeit. Die Krise hat unsere politische Arbeit und auch das gesellschaftliche Leben weitgehend lahmgelegt.“

„Das ist kein normales Wahlprogramm“
Hasenberg appellierte an die Bürger, weiterhin wachsam zu bleiben und sich an die Hygiene-Regeln zu halten. Wetter habe die Krise bislang gut gemeistert, auch, weil die Bürger verantwortungsvoll gehandelt hätten.

Kisten Stich: „In den letzten drei Monaten hat sich gezeigt, dass wir einen guten Krisenstab haben, und das merken die Bürgerinnen und Bürger.“ Stich verwies auf das aktuelle SPD-Wahlprogramm, das in Zusammenarbeit mit den Wetteraner Bürgern entstanden sei: „Das ist kein normales Wahlprogramm, wir haben im Vorfeld viele Inhalte in einem Bürgerworkshop erarbeitet, damit wir auch in Zukunft in Wetter gut leben können.“

Das Wahlprogramm stehe auf „breiten Füßen“. Zu den Schwerpunkten gehören unter anderem die Themengebiete Arbeitsplätze, Wohnen, Wirtschaft und Tourismus. So plant die SPD beispielsweise, zusammen mit der Wirtschaft „vielseitigen Innovationspotenziale“ auszuschöpfen und an einer digitalen Infrastruktur zu arbeiten. Höhere Betreuungskapazitäten sollen zudem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.

Kirsten Stich

„Kita-Landschaft ausbauen“
Das Thema Wohnen brennt seit langem vielen Wetteranern auf den Nägeln, und die SPD gesteht hier auch Kurskorrekturen ein. „Das neue Handlungskonzept Wohnen hat uns wichtige Hinweise gegeben“, sagte Hasenberg, „die Stadt war in der Vergangenheit auf Ein- und Zweifamilienhäuser fokussiert. Guter Wohnraum ist knapp geworden. Nun gilt es, den Markt an den Bedarf anzupassen und sowohl den geförderten Wohnungsbau als auch den Geschosswohnungsbau in den Fokus zu stellen.“

Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört für die SPD auch der Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten. „Eltern standen in der Krise vor der Herausforderung, ihre Kinder gut betreut zu bekommen“, so Frank Hasenberg, „auch deshalb wollen wir die Kita-Landschaft ausbauen.“ Was die Partei im Schöntal „beispielhaft umgesetzt“ habe, wolle man auch in Grundschöttel so machen. Dies sei eine der „höchsten Prioritäten“ in den kommenden Jahren.

App soll Naherholungs-Angebot vernetzen
Ein weiteres Schlaglicht wirft das SPD-Wahlprogramm auf Naherholung und Tourismus. Die Aufenthaltsqualität solle verbessert werden, und die Angebote sollen über eine App vernetzt werden. Dabei setzt Bürgermeister Frank Hasenberg auch auf die Zusammenarbeit der Gemeinden im EN-Kreis. „Die Erhaltung der Natur ist wichtig für unsere Naherholungsgebiete und das ökologische Gleichgewicht“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Klimaschutz zieht sich wie ein Roter Faden durch das SPD – Kommunalwahlprogramm. Hasenberg betonte, “die konsequente Umsetzung des Klimaschutzprojektes ist für uns ein Leuchtturmprojekt!“ Und dass in vielen Gegenden in Wetter das Thema Nahversorgung den Bürgern ein Dorn im Auge ist, hat die SPD auf dem Schirm. Hasenberg: „Wir arbeiten daran, den Menschen ein besseres Angebot zu machen. Vielleicht schaffen wir es schon im Herbst, da etwas vorzeigen zu können.“

Sorgen und Anregungen der Anwohner ernst nehmen

Man sollte eigentlich als Anwohner glauben, man bekommt eine neue Straße und alles wird gut. Aber so einfach ist es dann wohl doch nicht…
Bereits vor einigen Wochen sind Anwohner der Straße „Am Rohlande“ an mich als SPD-Ratsmitglied herangetreten und haben mir Fragen, Bedenken und Irritationen zur Baumaßnahme der Straße vorgetragen. Ich konnte Bürgermeister Hasenberg und Vertreter der Stadtverwaltung sowie der Baufirma freundlicherweise gewinnen und es fanden insgesamt zwei vor Ort Termine statt. Einige Fragen konnten direkt geklärt werden, andere werden noch fachlich geprüft oder sind bereits im Interesse der Grundstückseigentümer beschieden worden. Somit konnte den Anliegerinnen und Anliegern nicht in allen vorgetragenen Punkten zufriedenstellend geholfen werden. Es war aber wichtig, dass der Dialog stattgefunden hat. Dennoch, die Baumaßnahme schreitet weiter voran und in der Anwohnerschaft sind neue Fragen aufgetreten. Fragen und Anregungen, die in meinen Augen nicht vom Tisch zu weisen sind und ggf. wichtige Hinweise beinhalten. Die Anwohnerinnen und Anwohner der Straße haben sich intensiv mit den Bauplänen und der praktischen Umsetzung der Straße beschäftigt und einen Fragenkatalog erstellt. Darum ist hier nun erneut der Dialog zwischen Verwaltung und Anwohnern vor Ort wichtig und erforderlich! Baupläne sind zwar hübsch anzusehen, in der Praxis sieht es dann aber oft anders aus. Der Weg über die Presse zu kommunizieren ist sicherlich ein Weg. Zielführend in dieser Angelegenheit kann es aber nur sein, weitere Wege zu beschreiten. Dafür setze ich mich als Ratsherr für den Wahlbezirk weiterhin ein und werbe dafür auch in der SPD-Fraktion. Ziel sollte es doch sein, dass man gerne in Wetter und in seiner Straße wohnt. Ein Bauprojekt wie dieses, soll den Anliegern viele Jahre Freude bereiten. Als Anwohner möchte ich gerne auf die neue Straße schauen, diese befahren oder dort spazieren gehen. Ärger, Frust und Groll in der Nachbarschaft nutzen hier niemanden etwas. Zumal der Grundstückseigentümer hier irgenwann finanziell zur Kasse geben wird und Teile der Kosten übernehmen muß. Auch wenn ich Persönlich die Aktion des Bundes der Steuerzahler unterstütze und für eine Abschaffung der Anliegerbeiträge unterstütze. Das konkrete Beispiel und die Aktionen der Anwohnerschaft zeigt uns, wie wichtig gelebte Demokratie in Deutschland ist.

Hier geht es zum Antrag der SPD aus Mai 2020: https://wetter.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRvRu5IA_TnhcCrBWJrJD-KWJZimeArjZo95orAq1ugS/Antrag_auf_Pruefung_des_Status_der_Strasse_-Am_Rohlande-.pdf

gez.
Nils Roschin

SPD-Ratsmitglied im Rat der Stadt Wetter (Ruhr)

Sehr gute Zwischenbilanz

„Wir hatten die Stimmung in Volmarstein gegen die Schließung des Dorfcafés schon richtig eingeschätzt, aber eine derartige Resonanz hat uns  doch überrascht“, meint Eberhard Fandrey,  Organisator der Unterschriftenaktion des SPD Ortsvereins Volmarstein. Innerhalb von 3 mal 2 Stunden am Cap Markt haben ca. 400 Leute am Cap Markt unterschrieben, die zum großen Teil extra gekommen waren, um die Aktion zu unterstützen. Zusammen mit den noch kursierenden Listen schätzt Fandrey den momentanen Zwischenstand auf mehr als 500 Unterschriften.

Deshalb hat die SPD beschlossen, die Aktion über den kommenden Freitag hinaus fortzuführen.  In Alt Wetter liegen Listen in der Bücherstube Draht sowie im SPD Parteibüro aus. Am Samstag steht der Info Stand in Grundschöttel ab 11 Uhr vor REWE. In fast allen Volmarsteiner Geschäften liegen ebenfalls Listen aus, in die sich die Bürgerinnen und Bürger auch noch in der kommenden Woche eintragen können.

„Wir wollen die 1000 knacken;“ sagt Orts-und Stadtverbandsvorsitzende Kirsten Stich, „das kann die ESV nicht unbeeindruckt lassen.“

Bedauern über Schließung des Dorfcafés

Die Schließung des Dorfcafés in Volmarstein trifft auf viel Bedauern, insbesondere bei den Menschen in Volmarstein. „Dieses Bedauern über den Verlust eines beliebten Treffpunktes wurde mir von den Bürgerinnen und Bürgern in vielen Gesprächen übermittelt“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Gerade das inklusiv geführte Dorfcafé war ein beliebter Mittelpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen, „in dem das gesellige Miteinander gelebt wurde“, so Hasenberg. „Das ist, gerade vor dem Hintergrund der Coronapandemie, ein trauriges Signal für das Dorfleben. Ich möchte mich daher auch sehr bei den stets überaus liebevollen und engagierten Mitarbeitern für Ihren Einsatz bedanken.“

Es wäre – bei allen verständlichen und nachvollziehbaren Zwängen – schön, wenn diese Räumlichkeiten weiterhin der öffentlichen Nutzung zugänglich blieben, so Hasenberg: „Das möchte ich auch in Gesprächen mit den Beteiligten zum Ausdruck bringen. Um das menschliche Miteinander und den Zusammenhalt im Dorf Volmarstein weiter leben zu können, wäre ein entsprechender Treffpunkt am Dorfplatz sehr wichtig.“ Das sei bei der topographisch schwierigen Lage in Volmarstein insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wichtig, denn das Dorfcafé war auch wegen der kurzen Wege und der guten Erreichbarkeit als Treffpunkt so beliebt.

Unterschriften für den Erhalt des Dorfcafes

Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Nachricht über die geplante Schließung des Dorfcafes mit Unverständnis aufgenommen. Ohne den beliebten Treff im Herzen von Volmarstein wäre das Dorfleben ärmer, „ein Ort gelebter Inklusion“ (so Stiftungsvertreter Andreas Barth bei der Eröffnung 2013) würde fehlen. 

Im Moment gibt es Bemühungen um die Fortführung des Dorfcafes, die auch von Bürgermeister Frank Hasenberg unterstützt werden.

Der SPD-Ortsverein Volmarstein will nun dem Ganzen Nachdruck verleihen, und zwar mit einer Unterschriftenaktion, die in der Woche vom 8. bis 13.Juni stattfindet. Jeweils um 17 Uhr (Samstag um 11Uhr) können sich die Volmarsteiner in die Unterstützerlisten eintragen, die an einem Infostand vor dem Cap Markt ausgelegt werden.

SPD zur Schließung des Volmarsteiner Dorfcafés

Die SPD Volmarstein bedauert die Schließung des Dorfcafés im Ortsteil Volmarstein durch die Ev. Stiftung Volmarstein.
Über zehn Jahre war das Café der zentrale Mittelpunkt in Volmarstein Dorf und wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern gerne aufgesucht. Man traf sich zum Frühstücksbrunch, zum Kaffeetrinken oder richtete eine private Feier im Café aus. Zwischenzeitlich fanden auch kulturelle- und musikalische Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Cafés statt. Man ging gerne ins Dorfcafé und fühlte sich dort durch das tolle Mitarbeiterteam sofort wohl. Das Café war nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern stand auch für die Integration von Menschen mit Behinderung innerhalb Volmarsteins.
So traurig die Schließung auch ist, so möchte die Ev. Stiftung das Café zukünftig im Zentalbereich der Stiftung weiter betreiben und das Personal dort einsetzen. Hoffen wir, dass die Volmarsteinerinnen und Volmarsteiner auch zukünftig den Weg in die neuen Räumlichkeiten finden werden. Dennoch ist die Schließung für den Ortsteil Volmarstein und die Quartiersentwicklung ein großer Verlust! Auch wenn die Räumlichkeiten nicht leerstehen werden, so wird das Café im Quartier sehr fehlen. Schön wäre es gewesen, wenn die Räumlichkeiten auch zukünftig als Treffpunkt durch einen Cafébetreiber genutzt worden wären. Ein Coronahygienekonzept hätte es sicherlich auch für die Örtlichkeit mit Nutzung eines Cafés gegeben.

Das SPD-Frauenteam stellt sich vor

In unserem Team sind alle Frauen willkommen, die sich für gesellschaftspolitische Fragen interessieren und sich in der Kommune engagieren möchten – unabhängig davon, ob sie schon Parteimitglied sind oder nicht bzw. es werden wollen.

Unsere Ziele und unser Selbstverständnis.

Als wir die Kampagne „SPD-Frauen gegen Rechts“ zum Weltfrauentag konzipierten, ging es uns darum, über Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit zu informieren und für eine solidarische Zivilgesellschaft einzutreten. Die aktuellen Ereignisse erfordern nun aber die Erweiterung unseres Themenspektrums, denn die Corona-Pandemie und in der Folge die sich daraus abzeichnende Rezession werden unsere Lebenswirklichkeit deutlich verändern.

Wir stellen uns darauf ein und wollen unseren Beitrag zu einem verantwortungsvollen Handeln in der Krise und danach leisten. In unserer Gemeinschaft bildet das Wohl des Einzelnen die Grundlage für unser solidarisches Miteinander und damit die Stärkung der Demokratie.

Wir lassen keinen Platz für rechtsextremistische Kräfte, die sich in der Krise profilieren wollen.

Das heißt konkret:

  • Die Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch die Bereitstellung von ausreichend Kita-Plätzen steht bei uns an erster Stelle. Wie streben eine kostenfreie Kinderbetreuung an. Für April gibt es beispielsweise eine Beitragsfreistellung, die wir ausweiten wollen.
  • In der schulischen Bildung hat die SPD mit der Einrichtung einer Sekundarschule als offene Ganztagsschule einen wesentlichen Beitrag zur Qualität der städtischen Schullandschaft geleistet. Das Geschwister-Scholl-Gymnasium gehört als weiteres starkes Angebot ebenfalls dazu. Wir treten für echte Ganztagsschulen ein.
  • Bei der Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen spielen unsere Sportvereine mit ihren vielfältigen Angeboten eine wichtige Rolle. Wir regen an, eine Erhöhung der Beitragsfreigrenze vorzunehmen, damit auch Eltern aus der Mittelschicht finanziell entlastet werden. Außerdem sollte die Verbindung von Schul- und Vereinssport weiter gestärkt werden.
  • Noch immer sind Frauen in der Alterssicherung schlechter gestellt, weil sie ihre berufliche Tätigkeit zugunsten von Familienarbeit reduzieren und schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen. Wir fordern eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Situation, Altersarmut ist derzeit noch weiblich!
  • Wir setzten uns dafür ein zielgerichtete Quartiersentwicklung, die Projekte zum gemeinschaftlichen Wohnen und Leben plant und umsetzt. Dazu gehören Gemeinschaftseinrichtungen wie Spielplätze und Treffpunkte für Bürgerinnen und Bürger sowie die Vernetzung der Generationen. Auch ältere Menschen können so am gesellschaftlichen Leben teilhaben und ihre Eigenständigkeit erhalten. Unser Ziel ist es, mit unterschiedlichen Wohnformen in der Stadt Wetter einen den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger angepassten Wohn- und Lebensraum zu schaffen.

Wenn wir Ihr Interesse an unserer Arbeit geweckt haben, Sie mit uns ins Gespräch kommen wollen und uns Ihre Ideen und Anregungen mitteilen möchten, dann erreichen Sie uns unter asf@spd-wetter.de.

Ihr
SPD-Frauenteam Wetter

Tag der Arbeit – Fest abgesagt

Der SPD – Stadtverband Wetter veranstaltet traditionell am 01.Mai eines jeden Jahres zum Tag der Arbeit ein großes Fest am Seeplatz!

Leider ist es auf Grund des Gesundheitsschutzes aller Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr nicht möglich den Tag der Solidarität gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu feiern. Alle Großveranstaltungen sind bis zum 31. August 2020 verboten. SPD – Stadtverbandsvorsitzende Kirsten Stich dazu: „In Zeiten von Corona heißt Solidarität: mit Anstand Abstand halten. Am Tag der Arbeit 2020 werden wir trotzdem zusammenstehen – digital, in den sozialen Netzwerken unter #SolidarischNichtAlleine“.“ Unter diesem Hashtag  des DGB zum 1. Mai gibt es die Möglichkeit digital in Kontakt zu treten.