Eberhard Beckmann

Eberhard Beckmann zieht für Michael Auferkorte in den Stadtrat ein

Eberhard Beckmann

Ein Ratsmandat ist ein Ehrenamt – allerdings ein ganz besonderes. Das gilt nicht zuletzt auch für die Zeit, die man für die Arbeit in Rat, Ausschüssen und Fraktion aufbringen muss. Zehn Stunden pro Woche kommen da leicht zusammen, in den Sitzungswochen wird es auch gern doppelt so viel. Mit einer jungen Familie und einem Vollzeit-Job kann es dann eng werden, gerade wenn man an sich und seine Arbeit die immer gleichen, hohen Anforderungen stellt. „Genau diese Anforderungen, die ich für mich stets ganz oben angesetzt habe, konnte ich in der letzten Zeit immer schwieriger erfüllen, daher lege ich nun schweren Herzens mein Ratsmandat nieder, um wieder vollends für meine Familie da sein zu können“, erklärt der nun ehemalige Ratsherr Michael Auferkorte. Der AltWetteraner, der für die SPD bei der letzten Kommunalwahl den Wahlkreis 300 (Schöntal) direkt holte, schied somit zum 30.6. aus dem Rat der Stadt Wetter aus.

„Auch wenn wir den Verlust für unsere Ratsfraktion sehr bedauern, so haben wir natürlich volles Verständnis für den Wunsch, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, gerade wenn die Familienplanung noch in vollem Gange ist. Wir wünschen Michael alles Gute und hoffen natürlich, dass es ihn in einigen Jahren wieder stärker zum Hobby Politik zieht“, so Fraktionsvorsitzender Dirk Fröhning.

Gemäß der „Huckepack“-Regelung der SPD wird nun Eberhard Beckmann den Wahlkreis 300 im Stadtrat vertreten. Der gelernte Großhandelskaufmann ist ein alter Hase im wetterschen Politikbetrieb, so vertritt er die SPD seit vielen Jahren in diversen Ausschüssen als Sachkundiger Bürger, so zuletzt im Ausschuss für Schule und Kultur. „Das Schöntal ist meine Heimat, hier wohne ich seit 18 Jahren und fühle mich sehr wohl“, so der 66-Jährige. Nicht zuletzt ist Eberhard Beckmann vielen Wetteranern durch seine zahllosen Ehrenämter bekannt. Der Schöntaler Männerchor, die Reservistenkameradschaft und das Mobile Hospiz Wetter e.V. sind nur einige Beispiele aus der langen Liste von Vereinsmitgliedschaften, mit denen Eberhard Beckmann seine Freizeit füllt. Diese werden nun aber zwangsläufig zurückstecken müssen, „denn die Arbeit im Stadtrat steht für mich ab sofort an erster Stelle, ich will für die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis da sein“, kündigt Beckmann an.

Und er macht ein erstes konkretes Angebot: Alle Bürgerinnen und Bürger, die ihr neues Ratsmitglied kennenlernen möchten, können sich direkt mit Eberhard Beckmann verabreden: „Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit“, schmunzelt Beckmann. Unter der Telefonnummer 0177/7124622 oder der E-Mail eberhard.beckmann@spd-wetter.de steht das neue Ratsmitglied ab sofort für Anregungen und Probleme im Schöntal bereit.

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SPD Wetter fordert konkrete Aussagen für die Bundestagswahl

infografik_vermögen_dtlMit zwei Änderungsanträgen zum Wahlprogramm, das im Rahmen eines außerordentlichen Parteitags beschlossen werden soll, fordert die SPD Wetter konkrete Festlegungen zum Thema Soziale Gerechtigkeit im Bundestagswahlkampf. Zum einen soll eine neu aufgelegte Vermögenssteuer verankert werden, die effektiv dabei hilft, die Schere zwischen Arm und Reich wieder ein Stück weit zu schließen. In Deutschland ist die Konzentration von Vermögen unter allen westlichen Industrieländern am stärksten ausgeprägt, wie jüngst wieder das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) feststellte. „Eine aktualisierte Form der 1997 ausgesetzten Vermögenssteuer könnte hier zumindest einen kleinen Beitrag zur Umverteilung leisten“, begründet Wetters SPD-Chef Peter Zinn die Forderung. „Das DIW hat dazu ein Modell erstellt, das bei einem individuellen Freibetrag von einer Million Euro, der auch dafür sorgt, dass die Verwaltungskosten der Steuer gering bleiben, Erträge zwischen 10 und 20 Milliarden Euro pro Jahr generiert. Diese würden wie bis 1997 üblich an die Länder fließen, wo sie unmittelbar für Bildungs- oder Infrastrukturprojekte genutzt werden können“.

Ebenfalls im Fokus der SPD Wetter steht das Thema Rente, das seit dem Besuch von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Februar intensiv diskutiert wird. Die wetteraner Genossen fordern hier eine deutliche Stärkung der gesetzlichen, umlagefinanzierten Rente, die im Regelfall allein zur Sicherung des Lebensstandards im Alter ausreichen muss. „Weitere Komponenten wie kapitalgedeckte Rentenversicherungen, seien sie komplett privat oder betrieblich, können lediglich eine individuelle Ergänzung zur gesetzlichen Rente darstellen, für die Grundaufgabe der Lebensstandardsicherung sind sie jedoch ungeeignet“, resümiert Werner Cornelsen, der die inhaltliche Diskussion im Stadtverbandsvorstand begleitet hat. Langfristiges Ziel muss aus Sicht der SPD Wetter eine Erwerbstätigenversicherung sein, also eine Rente für alle Einkommensbezieher, egal ob angestellt, verbeamtet oder selbstständig. „Das wird allerdings ein Generationenprojekt werden, denn eine derart tiefgreifende Reform kann nur auf Zeitskalen eines Arbeitslebens erfolgen“, so Peter Zinn.

Beide Themen werden auch von der SPD Ennepe-Ruhr unterstützt und somit über diesen Kanal zur Vorbereitung des Programm-Parteitags eingereicht, der am 25. Juni in Dortmund stattfinden wird.

Pressemitteilung vom 22. 05.2017

Downloads (PDF):
Antrag Rente
Antrag Vermögenssteuer

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Einladung zur Wahlparty am 14.05. in Wetter

elections-450164_1280Am Wahlabend der Landtagswahl, am 14. Mai trifft, sich die SPD Wetter (Ruhr) ab 18 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr) zur Wahlparty im Bürgerhaus Villa Vorsteher, in der Kaiserstraße 132. Dort werden die  aktuellen Wahlergebnisse aus den Wahlkreisen und darüber hinaus verfolgt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger und Freunde der SPD sind herzlich eingeladen, den Wahlausgang zu verfolgen und zu diskutieren. Für Getränke und das leibliche Wohl ist gesorgt. Zu späterer Stunde wird dort auch der SPD Landtagskandidat Prof. Dr. Rainer Bovermann MdL erwartet.

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SPD Volmarstein verteilt Rosen zum Muttertag – Dank und Anerkennung für die Mütter

rose-670447_640Die SPD Volmarstein verteilt am Samstag, den 13. Mai, ab 10:00 Uhr Blumen zum Muttertag vor dem CAP-Markt in Volmarstein Dorf. Vor Ort sein wird auch der SPD-Landtagskandidat Prof. Dr. Rainer Bovermann MdL. Weitere Stände gibt es vor REWE in Grundschöttel sowie am Schmandbruch. Nach wie vor sind vor allem die Mütter das ganze Jahr für die Familie da und sind zugleich häufig berufstätig. Der Muttertag ist eine schöne Gelegenheit, einfach mal Danke zu sagen und ihre Arbeit wertzuschätzen. Dazu ist aus Sicht der SPD auch eine Stärkung der Familien und Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig.

Maifest: 1.05.2017 ab 12 Uhr am Seeplatz

Ab 12 Uhr geht es wieder rund am See.

Die Alt-Rocker der „Returns“ um Eberhard Fandrey sorgen für die Musik.

Wir freuen uns auf Sie.

 

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Video: SPD Wetter Ruhr – Halbzeitbilanz 2017

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Ulrich Schmidt

Herzlichen Glückwunsch Uli Schmidt!

Ulrich SchmidtAm 31. März feiert der ehemalige NRW Landtagspräsident und langjährige Bürgermeister der Stadt Wetter (Ruhr) seinen 75. Geburtstag. 1942 in Witten geboren, kurz nachdem sein Vater in Stalingrat gefallen war. Nach Ende der Volksschule ging Ulrich Schmidt zunächst auf eine kaufmännische Berufsschule und begann eine Lehre, die er mit der Industriekaufmannsprüfung beendete. Im Anschluss daran war er als kaufmännischer Angestellter tätig, zuletzt als Gruppenleiter. Über seine verwitwete Mutter, hatte Ulrich Schmidt bereits in jungen Jahren erste Kontakte zum Sozialverband VdK. Bevor er im April 2006 zu dessen Landesvorsitzenden und Vizepräsidenten gewählt wurde und dieses Amt bis 2009 bekleidete. Mit klarem Blick, vernünftigem Verstand und offenem Herzen brachte der Jubilar die politische Arbeit des Verbands voran. 1964 trat Ulrich Schmidt in die SPD ein. 1969 übernahm er den Ortsvereinsvorsitz der SPD Volmarstein und hatte diesen bis 2013 inne. Knapp drei Jahrzehnte gehörte er dem Rat der Stadt Wetter (Ruhr) an und war von 1975 bis 1995 Bürgermeister seiner Heimatstadt. Von 1975 bis 2005 war er Mitglied des Landtags NRW und vertrat dort die Städte Wetter (Ruhr), Herdecke, Sprockhövel und Hattingen. Von 1995 bsi 2005 war er zudem Präsident des Landtags NRW. Wäre es nach seiner Mutter gegangen. dann wäre Ulrich Schmidt nie Politiker geworden. Sie riet ihm früh davon ab, sich damit zu beschäftigen, denn Politik sei viel zu wechselhaft und unberechenbar. Nach dem Ende seiner Ausbildung fand Schmidt, so wie es vielen anderen damals auch erging, keine Anstellung im erlernten Beruf. Stattdessen wurde ihm eine Stelle bei der Hoesch-Betriebskrankenkasse angeboten. Fünf Jahre arbeitete er dort am Schalter, bekam tagtäglich mit. wo die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der „kleinen Leute“ lagen. Die soziale Verantwortung ist Schmidt nie mehr losgeworden. So gilt bis heute sein Engagement der Behindertenhilfe. Er war lange Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW und im Kuratorium der Ev. Stiftung Volmarstein sowie in AWO Gremien aktiv. Zu seinen politischen Wurzeln ist er in seinem SPD Ortsverein zurückgekehrt, desses Ehrenvorsitzender er seit 2013 ist. „Mitreden und gestalten tue ich nach wie vor gerne“ so Ulrich Schmidt.

Unser Wetter - Frühjahr 2017

Unser Wetter – Frühjahr 2017 veröffentlicht

Die neue Ausgabe von „Unser Wetter“ wird am 31.03. und am 07.04. kostenfrei verteilt. Auf unserer Homepage stellen wir sie Ihnen bereits heute zur Verfügung.

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Unser Wetter – Frühjahr 2017
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