Fachkonferenz unter dem Motto „Für gute Arbeit – Für soziale Gerechtigkeit“

Wenn man die Forderungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die nächste Bundesregierung diskutieren will, dann gibt es dafür keinen besseren Diskussionspartner, als die amtierende Arbeitsministerin. Dies dachte sich auch die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und konnte Andrea Nahles in der Tat als Referentin für ihre Konferenz am vergangenen Donnerstag in Witten gewinnen. Zusammen mit Ralf Kapschak, dem Bundestagsabgeordneten für Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten stellte sie sich geduldig allen Fragen, die den Anwesenden – wie es bereits in der Einladung hieß – buchstäblich unter den Nägeln brannten: Wie geht es weiter mit der Rente? Was heißt eigentlich Steuergerechtigkeit? Was tun gegen prekäre Beschäftigung? Waren nur einige der Themen, die lebhaft diskutiert wurden.
Auch einige Genossen aus Alt-Wetter nutzten die Gelegenheit sich ein Bild von der Politprominenz aus Berlin zu machen und ihre zum Teil ganz persönlichen Anliegen vorzutragen. Dabei sahen sie sich einmal mehr in ihrem Wissen bestätigt, dass die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am Besten durch eine SPD-geführte Bundesregierung vertreten werden.

Fraktion vor Ort: SPD kümmert sich um Königstraße

Fraktion vor Ort: Stadtsaal

Fraktion vor Ort: Stadtsaal

UPDATE (01.09.2017)

Nach der Fraktion vor Ort am letzten Montag haben wir entsprechend der Wünsche der Anwohner den folgenden Antrag entwickelt, der am Mittwoch im UVA gestellt wird:
Antrag_Beruhigung Königstr  (PDF)

Nach der politischen Sommerpause geht es zügig wieder los: bereits am 28. August lädt die SPD zu einer „Fraktion vor Ort“, um die Sanierungsmaßnahmen an der oberen Königstraße mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu diskutieren. Die Beschlussfassung, die in der darauf folgenden Woche im Verkehrsausschuss ansteht, wollen die Genossinenn und Genossen so in enger Abstimmung mit den Betroffenen vorbereiten, um die bestmögliche Lösung für alle Interessengruppen umsetzen zu können.
Nach einer Einführung in die Thematik durch Bau-Fachbereichsleiter Manfred Sell sowie den verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Wolfgang Cornelsen, und den Vorsitzenden des Umwelt- und Verkehrsausschusses, Jörg-Michael Birkner, soll vor allen Dingen die aktuelle Streitfrage des Straßenbelags diskutiert werden. Hier haben die Mitglieder des Ortsvereins AltWetter bereits in vielen persönlichen Gesprächen eine breite Palette an Wünschen und Anregungen mit auf den Weg bekommen, die jedoch teils in deutlich unterschiedliche Richtungen gehen. Auch deshalb soll an diesem Abend ein Stimmungsbild gewonnen werden, damit die dann anstehende Entscheidung fundiert getroffen werden kann.
Zur „Fraktion vor Ort“ lädt die SPD daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger AltWetters ein, die das zukünftige Erscheinungsbild der Königstraße mitgestalten wollen. Die öffentliche Fraktionssitzung beginnt um 19 Uhr im Gesellschaftsraum der Gaststätte „Zur Eiche“ an der Wilhelmstraße Ecke Königstraße. Alle Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Termin verhindert sein sollten, können sich bereits vorab und bevorzugt schriftlich an den Vorsitzenden des Ortsvereins Alt-Wetter, Jan Weber, wenden: jan.weber@spd-wetter.de oder 0171/2048420

Downloads:
Einladung Fraktion vor Ort Königstr

Eberhard Beckmann

Eberhard Beckmann zieht für Michael Auferkorte in den Stadtrat ein

Eberhard Beckmann

Ein Ratsmandat ist ein Ehrenamt – allerdings ein ganz besonderes. Das gilt nicht zuletzt auch für die Zeit, die man für die Arbeit in Rat, Ausschüssen und Fraktion aufbringen muss. Zehn Stunden pro Woche kommen da leicht zusammen, in den Sitzungswochen wird es auch gern doppelt so viel. Mit einer jungen Familie und einem Vollzeit-Job kann es dann eng werden, gerade wenn man an sich und seine Arbeit die immer gleichen, hohen Anforderungen stellt. „Genau diese Anforderungen, die ich für mich stets ganz oben angesetzt habe, konnte ich in der letzten Zeit immer schwieriger erfüllen, daher lege ich nun schweren Herzens mein Ratsmandat nieder, um wieder vollends für meine Familie da sein zu können“, erklärt der nun ehemalige Ratsherr Michael Auferkorte. Der AltWetteraner, der für die SPD bei der letzten Kommunalwahl den Wahlkreis 300 (Schöntal) direkt holte, schied somit zum 30.6. aus dem Rat der Stadt Wetter aus.

„Auch wenn wir den Verlust für unsere Ratsfraktion sehr bedauern, so haben wir natürlich volles Verständnis für den Wunsch, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, gerade wenn die Familienplanung noch in vollem Gange ist. Wir wünschen Michael alles Gute und hoffen natürlich, dass es ihn in einigen Jahren wieder stärker zum Hobby Politik zieht“, so Fraktionsvorsitzender Dirk Fröhning.

Gemäß der „Huckepack“-Regelung der SPD wird nun Eberhard Beckmann den Wahlkreis 300 im Stadtrat vertreten. Der gelernte Großhandelskaufmann ist ein alter Hase im wetterschen Politikbetrieb, so vertritt er die SPD seit vielen Jahren in diversen Ausschüssen als Sachkundiger Bürger, so zuletzt im Ausschuss für Schule und Kultur. „Das Schöntal ist meine Heimat, hier wohne ich seit 18 Jahren und fühle mich sehr wohl“, so der 66-Jährige. Nicht zuletzt ist Eberhard Beckmann vielen Wetteranern durch seine zahllosen Ehrenämter bekannt. Der Schöntaler Männerchor, die Reservistenkameradschaft und das Mobile Hospiz Wetter e.V. sind nur einige Beispiele aus der langen Liste von Vereinsmitgliedschaften, mit denen Eberhard Beckmann seine Freizeit füllt. Diese werden nun aber zwangsläufig zurückstecken müssen, „denn die Arbeit im Stadtrat steht für mich ab sofort an erster Stelle, ich will für die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis da sein“, kündigt Beckmann an.

Und er macht ein erstes konkretes Angebot: Alle Bürgerinnen und Bürger, die ihr neues Ratsmitglied kennenlernen möchten, können sich direkt mit Eberhard Beckmann verabreden: „Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit“, schmunzelt Beckmann. Unter der Telefonnummer 0177/7124622 oder der E-Mail eberhard.beckmann@spd-wetter.de steht das neue Ratsmitglied ab sofort für Anregungen und Probleme im Schöntal bereit.

Titelbild_für_Film_2017

Video: SPD Wetter Ruhr – Halbzeitbilanz 2017

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Quartiersrunde Alt-Wetter

Quartiersrunde über den Harkortberg

Am vergangenen Samstag traf sich die SPD Alt-Wetter bei perfektem Wetter zu einer Quartiersrunde über den Harkortberg. Bei der Begrüßung blickte man zunächst auf die vorangegangene Veranstaltung zurück, bei der man unter dem Motto „von Markt zu Markt“ im Stadtgebiet unterwegs gewesen ist und freute sich darüber viele Diskussionen in der Politik angestossen und so einiges in Form von Anfragen und Anträgen auf den Weg gebracht zu haben.
Neben Ratsmitglied Brigitte Wölke, die regelmäßig in Ihrem Wahlkreis unterwegs ist, hatten auch viele der anderen Teilnehmer einen persönlichen Bezug zum Harkortberg. So kam es, dass man unterwegs immer wieder auf Nachbarn oder alte Bekannte traf und die eine oder andere Geschichte zu erzählen wusste. Wie zum Beispiel Dirk Fröhning, der als Kind in die damals frisch eröffnete Kindertagesstätte Reuterhaus ging, die im Jahr 2013 leider einem Brand zum Opfer fiel und von der nach dem Abriss der Ruine inzwischen nichts mehr übrig geblieben ist.

Als erstes Zwischenfazit stellte man fest, dass der Harkortberg mit seinem Ausblick über das Ruhrtal, den zum großen Teil sehr liebevoll gepflegten Häusern und Gärten und der guten Nachbarschaft ein Ort ist, an dem es sich gut leben lässt. Ein Thema, dass jedoch in jeder der zurückgelegten Straßen immer wieder angesprochen wurde, ist der Mangel an ausreichend Parkmöglichkeiten, die dazu führt, dass Anwohner insbesondere in den Abendstunden zum Teil mehrere Runden auf der Suche nach einem freien Parkplatz drehen müssen. Auch wenn die schmalen und zum Teil von Mauern begrenzten Straßen wenig Spielraum lassen, möchte die SPD hier prüfen an welchen Stellen man den einen oder anderen zusätzlichen Stellplatz schaffen kann und wie man den vorhandenen Parkraum optimal ausnutzen kann.
Bei dem einen oder anderen Anwohner ging der Wunsch nach zusätzlichen Parkplätzen so weit, dass er den zurückgebauten Spielplatz in der Ardeystraße am liebsten komplett als solchen nutzen möchte. Andere Anwohner stellten dagegen die Frage, ob es nicht das Beste wäre den Spielplatz in seiner ursprünglichen Form wiederherzustellen. Hier einigte man sich darauf die unterschiedlichen Interessen in den unter dem Motto „Qualität vor Quantität“ geführten Diskussionen über die Zukunft der Kinderspielplätze in Wetter und den eng damit verbundenen Haushaltsberatungen zu berücksichtigen.

Ein weiterer Diskussionspunkt war der Zustand und die Nutzung des Ehrenmals, wo man hofft einen ähnlichen Prozess, wie bei der unter Einbeziehung der Bürger geführten Diskussion über die zukünftige Nutzung des alten Marktplatzes anstoßen zu können. Schließlich handle es sich hierbei um einen der schönsten Aussichtspunkte, den Alt-Wetter zu bieten habe, der jedoch immer mehr verfällt und bei vielen Einwohnern in Vergessenheit geraten ist.
Anders verhalte es sich dagegen in Bezug auf das besichtigte Sport- und Freizeitgelände, welches sich unter anderem durch den Kletterwald, den dort trainierenden Vereinen und dort stattfindende Veranstaltungen einer großen Beliebtheit bei sportbegeisterten Mitbürgern erfreut.

Bei der abschließenden Einkehr in das Vereinsheim des FC Wetter zog man bei der Durchsicht der Notizen ein positives Fazit und freut sich darauf die gesammelten Anregungen und Kritikpunkte in den kommenden Sitzungen zu präzisieren, um der Ratsfraktion konkrete Maßnahmen vorschlagen zu können. In jedem Fall möchte man am Konzept der Quartiersrunden festhalten, welches den Ortsverein nach akuteller Planung als nächstes in die Freiheit und zum Harkortsee führen wird. Die Einzelheiten und der Termin werden rechtzeitig in dieser Zeitung bekannt gegeben.

Jubilarehrung

Jubilarehrung

Das jährliche Grillfest hat sich inzwischen zu einer festen und beliebten Tradition der SPD Alt-Wetter entwickelt. Auch in diesem Jahr trafen sich die Mitglieder des Ortsvereins im Vereinsheim der TGH auf dem Harkortberg, um die frisch zubereiteten Spezialitäten von Betreiber Milan Marijan zu genießen, ihre Jubilare zu feiern und in entspannter Atmosphäre bei dem einen oder anderen kühlen Getränk über politische Themen zu diskutieren. Da der Harkortberg auch für jüngere Semester ein schweißtreibendes Hindernis darstellt, wurde ein Fahrdienst organisiert.

Die Jubilare Ingo Buschmann, Rudi Gerblich und Rüdiger Köhler wurden für jeweils 40 Jahre Mitgliedschaft in der Partei geehrt, sodass Bürgermeister Frank Hasenberg, der die Ehrung vornahm, seinen Rückblick im Jahr 1976 startete, als die SPD bei der Bundestagswahl einen großen Erfolg feiern
konnte. Am Ende der Ansprache machte der Bürgermeister noch einmal deutlich, wie wichtig es nach wie vor sei sich für die Belange der Menschen vor Ort in Wetter und darüber hinaus einzusetzen und dankte den Jubilaren in diesem Zusammenhang für ihre Unterstützung.

Quartiersrunden

Quartiersrunden: SPD unterwegs in Alt-Wetter

Unter dem Motto „Quartiersrunden – Wir machen das besser“, ist die SPD momentan in den Ortsteilen unterwegs. Am vergangenen Wochenende fand nun die erste Runde durch Alt-Wetter statt, zu der sich eine Gruppe von ca. 20 Genossen und Anwohnern am alten Standort des Wochenmarktes an der Ecke Bismarckstraße, Theodor-Heuss-Straße traf und sich von dort auf den Weg Richtung Bahnhofsvorplatz machte, wo zu diesem Zeitpunkt der aktuelle Wochenmarkt stattfand.
Die Vielzahl an Fragen und Ideen, die in den um die Ratsmitglieder gebildeten Gruppen diskutiert wurden, zeigten schnell, dass man in der Tat einiges im Stadtteil verbessern könnte. Der Pauschalkritik eines teilnehmenden Architekten, dass Wetter die „graue Stadt an der Ruhr“ sei, wollte man sich dann aber doch nicht anschließen. Es gebe viele Dinge, die unsere Stadt lebenswert und liebenswert machen würden, auch wenn an der einen oder anderen Stelle durchaus ein Farbtupfer nicht schaden könnte, so der allgemeine Tenor.

Eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität stand auch bei einer möglichen Umgestaltung des „alten Marktstandortes“ im Fokus. Bei der derzeitigen Haushaltslage der Stadt, wird dabei sicherlich die Finanzierung der größte Stolperstein sein. Hier möchte man sich am Beispiel des viel zitierten Wengeraner Dorfplätzchens orientieren, wo mit überschaubaren Mitteln eine deutliche Verbesserung erreicht werden konnte. Trotzdem wird dies wohl ein längerer Prozess werden. Kurzfristig will man dagegen mit dem Stadtbetrieb über einen alternativen oder umgestalteten Standort der Altpapier- und Glascontainer sprechen, die den Gesamteindruck des Platzes trüben.
Dass es einen Unterschied macht, wenn man einen Standort gezielt unter die Lupe nimmt oder nur daran vorbei geht, zeigte zum Beispiel die Tatsache, dass das Kreisarchiv nicht von jedem Teilnehmer als solches erkannt wurde. Hier möchte man die Anbringung eines entsprechenden Hinweisschildes erreichen. Auch der von Rollstuhlfahrern zum Teil nicht nutzbare Bürgersteig am Rande des Paltzes fiel negativ auf und soll im entsprechenden Ausschuss angesprochen werden.
Ähnlich verhielt es sich beim Spielplatz in der Bismarckstraße. Während dieser von Weitem einen guten Eindruck machte, offenbarte das genauere Hinsehen und das Gespräch mit den Anwohnern, dass dieser zum aktuellen Zeitpunkt so gut wie nicht bespielt werden kann, obwohl er im Rahmenkonzept Spielplätze als Bestand geführt und regelmäßig von Kindern aufgesucht wird. Hier wird man klären müssen, woran die Wiederherstellung momentan hakt.
Ein Punkt der nicht nur beim Gespräch mit den Gewerbetreibenden im Bismarckquartier deutlich wurde, ist die Sorge über die zunehmend beobachtbare Konzentration der Nahversorgung und die schwierige Situation des Einzelhandels im Allgemeinen. Hier schlug Rats- und Kreistagsmitglied Rosi Wolf-Laberenz vor alle Beteiligten zu einem Gespräch ins Bürgerhaus einzuladen, bei dem auch der Wochenmarkt erneut Thema sein soll.
Ein auf Initiative der Geschäfteinhaber in der Wetteraner Innenstadt angestoßenes Thema ist die Änderung der Parkplatzsituation in der Kaiserstraße. Hier schlägt man eine Verkürzung der Parkdauer und die Schaffung weiterer Stellplätze vor. „Die SPD wird dies auf die Tagesordnung ihrer nächsten Fraktionssitzung setzen“, verspricht der Fraktionsvorsitzende Dirk Fröhning.
Bei der abschließenden Einkehr ins Restaurant Modern Greek blickte der Ortsverein Alt-Wetter auf eine aus seiner Sicht mehr als gelungene Veranstaltung zurück. Dabei nutzten auch die Betreiber die Chance den anwesenden Kommunalpolitkern ihre Anliegen mit auf den Weg zu geben. Diese und alle weiteren von den Ratsmitgliedern gesammelten Punkte will man aufgrund des Umfangs zunächst auf der nächsten Vorstandssitzung konsolidieren und besprechen, bevor man sie an die zuständigen Ausschüsse und Gremien weiterleitet.
Die nächste Quartiersrunde wird im Sommer mit dem Schwerpunkt Freiheit und Burg Wetter stattfinden. Sobald der genaue Termin fest steht, wird dieser in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

2015-08-22

OV Alt-Wetter ehrt seine Jubilare

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die Mitglieder des SPD Ortsverein Alt-Wetter sowie die erschienenen Gäste Peter Zinn, Frank Hasenberg und Rainer Bovermann an diesem Samstag auf dem Harkortberg ein, um gemeinsam zu feiern und den diesjährigen Jubilaren für ihre Treue zu danken. Während Milan Marijan, der Inhaber des TGH Vereinsheims, den Grill vorbereitete, nahm Bürgermeister Frank Hasenberg die Anwesenden auf eine kleine Zeitreise mit.

Als Ingrid Getzlaff 1955 in die SPD eintrat, endete gerade die Besatzungszeit und die damals junge Bundesrepublik sah 10 Jahre nach dem Krieg in eine noch ungewisse Zukunft. Weitere 10 Jahre später, während die „neue Ostpolitik“ Willy Brandts langsam aber sicher Formen annahm, begann die politische Karriere des ehemalige Bürgermeisters Werner Laberenz, dem der amtierende Bürgermeister Hasenberg auch persönlich für seine Unterstützung dankte. Das Jahr 1990, in dem Ralf Otto sich für die Mitgliedschaft in der SPD entschied, war vor allem von der Wiedervereinigung geprägt. Mit einem Hinweis auf seine langjährige Tätigkeit als Arbeitnehmervertreter bei der Demag endete der Rückblick und die Zuhörer sahen sich mit einem brandaktuellen Thema konfrontiert.
Dieses und andere Themen der großen und kleinen Politik wurden im gemütlichen Teil der Veranstaltung bei gutem Essen und Trinken bis spät in den Abend hinein diskutiert.