in loving memory

SPD trauert um Maria-Luise Münnix

Die SPD Wengern und die AWO Wengern trauern um ihr langjähriges Mitglied Maria-Luise (Ise) Münnix, der im Alter von 80 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb. Über viele Jahre hielt sie ihrer SPD und der AWO die Treue. Mit ihr verlieren die beiden Ortsvereine eine stets zuverlässiges und aktives Mitglied sowie eine gute Weggefährtin und Freundin. Unser Mitgefühl gilt vor allem ihrem Ehemann und ihrer Familie.

Kultur

Was tut der Kulturausschuss?

Es kommt Bewegung in die wetteraner Kulturpolitik: „Ich habe sehr gern an der von der Lichtburg initiierten Diskussion teilgenommen, denn damit nimmt die Lichtburg auch politisch wieder ein Stück weit den Stellenwert ein, den sie für die Kultur in Wetter hat“, resümiert SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Fröhning. Nach einem Spitzengespräch zur kulturpolitischen Impulssetzung zwischen Lichtburg und SPD vor einigen Monaten kommt der Ball nun ins Rollen, das Thema Kultur nimmt einen hohen Stellenwert in Wetter ein. „Das sehen wir auch durch unsere Umfrage zum Kulturangebot in Wetter auf dem Seefest, die von vielen Besuchern unseres Standes nicht nur ausgefüllt, sondern auch mit konkreten Vorschlägen versehen wurde“, freut sich Fröhning.

Im gleichen Atemzug wird aber auch Unverständnis ausgedrückt: Ratsherr und Kulturausschuss-Mitglied Michael Auferkorte rügt, dass CDU-Mann Gerhard Strümper als Vorsitzender des zuständigen Ausschusses bei der Lichtburg-Veranstaltung durch Abwesenheit glänzte. „Die Kultur scheint bei den anderen Parteien im Rat und speziell der CDU keinen hohen Stellenwert zu haben“, konstatiert Auferkorte. Die SPD wird sich deshalb des Themas vermehrt annehmen, um im Dialog mit allen Akteuren stärkere Akzente zu setzen, die nicht immer direkt Geld kosten müssen.

SPD Parteitag 21-08-2015 Abstimmung

Die SPD rüstet sich für die Zukunft

Deutliche Töne vom Stadtverbandsvorsitzenden auf dem Parteitag der SPD am Freitag, 21. August: „Wir müssen uns immer wieder selbst hinterfragen, damit wir am Puls der Zeit bleiben“, sagte Dr. Peter-Christian Zinn in seiner Rede zur Lage der Partei in Wetter, bevor die Genossen einen neuen Vorstand wählten. Es gebe viele Erfolge bei den Sozialdemokraten in Wetter zu vermerken. Doch parallel dazu mahnte Zinn vor der Gefahr, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.

„Soll ich eine Schulterklopf-Rede halten?“, fragte Zinn, „oder die Gelegenheit nutzen, Erneuerungspotenziale zu nennen?“ Zinn entschied sich für Letzteres und skizzierte im Wesentlichen drei Punkte: Erstens, Geschlossenheit wahren und Differenzen intern, in der Familie, klären. Zweitens, sich nicht von der Macht verleiten lassen sondern den Bürger in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir sind immer nur so stark, wie die Wählerinnen und Wähler uns machen“, schrieb Zinn den Genossen ins Stammbuch. Drittens, Erstarrung vermeiden. Schulterklopfen sei erlaubt, auf Erfolgen ausruhen nicht. Zinn: „Der Satz ,Das haben wir schon immer so gemacht‘ ist eine Antwort, die immer falsch ist“.

In der anschließenden Diskussion meldeten sich viele Genossen zu Wort, die sich in einen stetigen Erneuerungsprozess einbringen möchten. „Als ich die Arbeit der SPD kennengelernt habe, war ich überrascht, wie flexibel das doch ist im Gegensatz zu den gängigen Vorurteilen. Darum bin ich vor drei Jahren dann auch eingetreten und konnte schon als ganz neues Mitglied direkt Dinge mit entscheiden“, erinnert sich der Esborner Ratsherr Wolfgang Cornelsen. SPD-Urgestein Manfred Pilz freute das sehr: „Es ist gut, wenn wir aus Bürgern Sympathisanten machen, aber noch besser, wenn sie Mitglieder werden“. Öffentlichkeitsbeauftragter Michael Auferkorte fügte dazu an, dass für eine erfolgreiche Mitgliederwerbung zunächst eine erfolgreiche Verbreitung der Kernbotschaften notwendig ist: „Unsere Internetseite und unser Facebook-Auftritt werden dazu immer wichtiger. Allein das Video zur Kommunalwahl wurde
darüber 6000 Mal abgerufen“.

Bei der dann folgenden Wahl zum SPD-Stadtverbandsvorsitzenden erfuhr Peter Zinn schließlich deutliche Zustimmung für seinen Erneuerungs-Kurs und wurde für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Die weiteren Wahlergebnisse: Stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende: Joy Boueke, Rosi Wolf-Laberenz, Daniel Pilz. Kassierer: Detlef Semelka. Stellvertretende Kassiererin: Elly Moormann. Geschäftsführer: Nils Roschin. Stellvertretender Geschäftsführer: Wolfgang Cornelsen. Beauftragter für Presse, Öffentlichkeit und Internet: Michael Auferkorte. Beisitzer: Renate Krisor, Marit Elisabeth Roschin, Brigitte Wölke, Peter Brodersen, John Fiolka, Gerwin Hagebölling, Werner Laberenz, Karl-Heinz Rabe.

2015-08-22

OV Alt-Wetter ehrt seine Jubilare

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die Mitglieder des SPD Ortsverein Alt-Wetter sowie die erschienenen Gäste Peter Zinn, Frank Hasenberg und Rainer Bovermann an diesem Samstag auf dem Harkortberg ein, um gemeinsam zu feiern und den diesjährigen Jubilaren für ihre Treue zu danken. Während Milan Marijan, der Inhaber des TGH Vereinsheims, den Grill vorbereitete, nahm Bürgermeister Frank Hasenberg die Anwesenden auf eine kleine Zeitreise mit.

Als Ingrid Getzlaff 1955 in die SPD eintrat, endete gerade die Besatzungszeit und die damals junge Bundesrepublik sah 10 Jahre nach dem Krieg in eine noch ungewisse Zukunft. Weitere 10 Jahre später, während die „neue Ostpolitik“ Willy Brandts langsam aber sicher Formen annahm, begann die politische Karriere des ehemalige Bürgermeisters Werner Laberenz, dem der amtierende Bürgermeister Hasenberg auch persönlich für seine Unterstützung dankte. Das Jahr 1990, in dem Ralf Otto sich für die Mitgliedschaft in der SPD entschied, war vor allem von der Wiedervereinigung geprägt. Mit einem Hinweis auf seine langjährige Tätigkeit als Arbeitnehmervertreter bei der Demag endete der Rückblick und die Zuhörer sahen sich mit einem brandaktuellen Thema konfrontiert.
Dieses und andere Themen der großen und kleinen Politik wurden im gemütlichen Teil der Veranstaltung bei gutem Essen und Trinken bis spät in den Abend hinein diskutiert.

SPD Parteitag 21-08-2015 Olaf Schade

„Der EN-Kreis kann eben beides“

Welchen Herausforderungen muss sich der Ennepe-Ruhr-Kreis in Zukunft stellen? Das ist eine der Fragen, auf die der gemeinsame Landratskandidat der SPD und der Grünen, Olaf Schade, Antworten gefunden hat. Schade sprach am Freitag auf dem Parteitag der SPD Wetter in der Elbschehalle vor rund 80 Anwesenden.

Die Stimmung auf dem Parteitag: Zuversichtlich, konzentriert, ehrgeizig. Die Genossen wissen, dass jede Stimme zählt und dass der Wähler abgeholt und überzeugt werden will. Schade ist zwar Kandidat der SPD – die Anwesenden wollen trotzdem etwas von ihm hören, das sie mitnimmt, überzeugt.

„Das Ruhrgebiet funktioniert nicht ohne den Ennepe-Ruhr-Kreis“, sagt Schade in seiner Rede, „und der Ennepe-Ruhr-Kreis geht nicht ohne Wetter.“ Olaf Schade ist nicht nur gemeinsamer Landratskandidat von SPD und Grünen, auch die FDP unterstützt den Sozialdemokraten bei seiner Kandidatur.

Am 13. September ist Landratswahl. Olaf Schade gab sich auf dem Parteitag zuversichtlich: „Ich bin ganz begeistert, wenn ich so durch Wetter gehe. Lasst uns noch drei Wochen guten Wahlkampf machen.“ Damit erntete er Applaus von den versammelten Sozialdemokraten. „Wir werden dich unterstützen, wo wir nur können“, versprach im Gegenzug SPD-Chef Peter Zinn.

Gleichzeitig sah er Herausforderungen auf den Kreis zukommen: „Je ländlicher eine Region ist, desto eher gibt es eine Tendenz, dass die Bevölkerung abnimmt. Die Bevölkerung im EN-Kreis wird weniger, älter, bunter.“ Die Menschen müssten sich im Kreis wohlfühlen können. „Wir als SPD können viel bewegen!“ Zum Wohlfühlen gehören laut Schade auch Arbeitsplätze – „wir brauchen eine leistungsfähige Wirtschaft. Daran müssen wir zusammen arbeiten. Die meisten Weltmarktführer von Nordrhein-Westfalen haben sich in dieser Region angesiedelt“.

Schade sah nicht nur eine starke Wirtschaft, sondern auch Möglichkeiten, diese auszubauen, im Zusammenklang mit einer weiteren Stärke von Wetter und dem ganzen EN-Kreis: „Touristen!“ Die ganze Region sei ein touristischer Magnet, und „wir sind alle froh, in so einer Region zu leben. Viele Touristen kommen mit dem Fahrrad und wollen dann hier übernachten. Das ist eine Stärke.“ Schades Fazit: „Der EN-Kreis kann eben beides: Bei uns ist es schön und man kann produktiv wirtschaften!“

Pressemitteilung der SPD Wetter (Ruhr)

in loving memory

SPD trauert um Judith Harten

Die SPD Volmarstein trauern um ihr Vorstandsmitglied, Judith Harten, die im Alter von nur 68 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb. Über viele Jahre hielt Judith Harten ihrer SPD die Treue und bekleidete im Vorstand den Posten einer Beisitzerin. Mit ihr verliert der Ortsverein ein stets zuverlässiges und aktives Mitglied sowie eine gute Weggefährtin und Freundin. Unser Mitgefühl gilt vor allem ihren Angehörigen.

Radtour Herter Seefest 2015

Wetteraner sind zufrieden mit Kulturangebot

„Wie zufrieden sind Sie mit dem Kulturangebot in Wetter?“ – Diese Frage stellte die SPD den Besucherinnen und Besuchern ihres Seefest-Standes im Rahmen einer großen Umfrage. Das Ergebnis freut die Genossinnen und Genossen. Nach einer ersten Sichtung der Umfragekarten werden vor allem das Angebot an kulturellen Veranstaltungen wie Kleinkunst und Bühnenauftritte gelobt sowie die vielen Events (Feste, Themenmärkte, …), die in Wetter stattfinden. Natürlich gab es auch viele Anregungen, was in Zukunft noch in Wetter stattfinden könnte. Hier wurden vor allem klassische Konzerte genannt – sicher unter dem Eindruck der herausragenden Veranstaltung mit Justus Franz vor wenigen Wochen. „Eine detaillierte Auswertung wird der Stadtverband bis zu seiner nächsten Sitzung im September vornehmen, sodass dann konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik abgeleitet werden können“, verspricht SPD-Chef Peter Zinn. Und natürlich gab es für die Teilnehmer auch einen Preis zu gewinnen: an wen die zwei mal zwei Tickets für das beliebte „Frühstückskino“ der Lichtburg gehen, wurde bereits ausgelost, die Gewinner werden
in den nächsten Tagen benachrichtigt.

Das Seefest brachte den wetteraner Genossen aber auch Besuch aus der Landeshauptstadt: die Sommer-Radtour des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Landtagsfraktion, Marc Herter, führte über das Seefest nach Wengern, wo die müden Radler ihr Quartier für die Nacht bezogen. Begrüßt wurden sie am SPD-Stand unter anderem von unserem Landtagsabgeordneten Rainer Bovermann und dem Herdecker Bürgermeister-Kandidaten Jan Schaberick.